Reader Comments

142 Tattoo Motive Und Ideen An Diversen Körperstellen

by Kathy Mattner (2020-06-19)

 |  Post Reply

Eine Tattoo-Schriftart, die wir mögen, ist die oben gezeigte Tattoo Girl , entworfen von Otto Maurer. Wenn Sie keine der Schriftarten mögen, können Sie einen erfahrenen Tattoo-Künstler immer darum bitten, für Sie ein persönliches Freestyle-Design zu entwerfen. Aber wir haben keine schlechte Idee, sich am Beginn einen Eindruck gangbar, wie Ihre Tattoos in so vielen erstaunlichen Schriftarten, die im Web verfügbar sind, aussehen würden. Wir empfehlen Ihnen, mindestens drei verschiedene Designs für Ihre Text-Tattoos vorzubereiten. Dann nehmen sie diese zu Ihrem Tätowierer mit und diskutieren mit diesem, welche am besten passt. Werfen Sie, um kostenlose Tattoo-Schriftarten herunterzuladen, einen Augenschein unsere kostenlose Fonts-Sammlung, in der Sie bis dort hinaus 20.000 Schriftarten in verschiedenen Kategorien finden. Sie wollen keine Schriftarten herunterladen? Sie können das folgende Tool benutzen, um Ihren eingegebenen Text online in Bilder oder Logos zu verwandeln. Um das generierte Bild herunterzuladen, machen Sie einfach einen Rechtsklick aufs Bild und speichern Sie es, oder klicken Sie auf den Button „EINBETTEN", um Links zu erhalten, mit denen Sie Bilder in Webseiten oder Blogs einbetten können.

Zum Beispiel ein Sofa oder eine Schere. Ob bei diesen Gegenständen auch etwas dahinter steckt? Es ist davon auszugehen, dass das Tätowieren anfangs ausschließlich rituelle oder religiöse Bedeutungen besaß. So konnten die Motive als Zeichen der Ehrfurcht vor Göttern oder als Ausdruck der Zugehörigkeit zur Sekte gedeutet werden. Auch heute noch werden diese Art von Tattoos vorgespielt. Dem Tätowieren konnte schon in aller Herrgottsfrühe eine rituelle Bedeutung bei verschiedenen indigenen Völkern sowie in Polynesien und Mikronesien den schwarzen Peter haben. Obwohl nach der Bibel das Tätowieren bei den Christen unerwünscht war, ließen sich frühchristliche Sekten religiöse Zeichen und Symbole hypodermal stechen. Eine besondere Bedeutung spielen Tattoos in der Rangfolge einiger Kasten. Sie symbolisieren, wer das Sagen hat beziehungsweise die Funktion des Einzelnen innerhalb der Gemeinschaft. Auch in Gefängnissen war und ist diese Form der Machtdarbietung über viele Jahrhunderte beliebt. Hier gilt sie als Ausdruck für die Zugehörigkeit zu der bestimmten "Gang" oder Gruppe innerhalb und außerhalb der Mauern. Auch behufs der Selbstdarstellung in bestimmten Szenen können sich Tattoos seit je behaupten. Seit die Kultur der Maori staatlich gefördert wird, erleben auch traditionelle Tattoos eine Renaissance.

Aber jetzt, Abhilfe, Aufklärung, und das von welchem Privatfernsehen. Horror Tattoos - eine schlichte, eine hässliche, aber eine einprägsame Wortkombination. Die Abwertung des Trends, sie ist eingeleitet. Deswegen werden die Hautbilder hier nur übermalt, „verschönert" und nicht entfernt. Dennoch wird deutlich: eine Tätowierung, das ist kein Trend und auch kein Spaß. 8000 Menschen wurden gecastet, sie alle sitzen in der Tinte, sie alle fühlen sich schlecht in ihrer Haut. Die Kamera labt sich an der Hässlichkeit ihrer bunten Haut. Amüsant dabei ist, dass zwischen den als „Horror" deklarierten Tattoos der Kandidaten und denen auf dem Körper von Jury-Mitglied Bertram Krause kaum ein Unterschied zu erkennen ist. Hier stehen Sterne gegen Sterne, Schlüsselbeinschriftzug gegen Schlüsselbeinschriftzug und Tribals gegen Tribals. Immer wenn pro Runde - die Kandidaten müssen erst Haut zeigen, dann ihr Reuegeständnis ablegen - gesiebt wird, folgen Tränen bei den Ausgeschiedenen. Pathos liegt im grünen des Castingformats. Hier wird es nützlich, denn es macht überdeutlich klar: Ein Tattoo ist ein weitaus größerer Irrtum als bloß ein hässliches T-Shirt. Nur die letzten neun Sendungsminuten werden dann dem neuen, korrigierten Tattoo gewidmet. Aus einem verwaschenen, beflügelten Alien mit roten Augen, wird - Oh, Ironie - ein großer, grauer Frankenstein - die Inkarnation des Horrors und des Hässlichen. Die Sendung ist vorbei, erschöpft sehnt man sich nach etwas Schönem, greift zur Modezeitschrift aufm Wohnzimmertisch. Man liest. Die Zeitgeistpersönlichkeit Kim Kardashian sagt im Interview: „Ich mich tätowieren lassen? Bitte. Man klebt doch auch keinen Sticker auf einen Bentley." Das Umdenken, es ist wirklich im Gange.

Und damit kam auch der neue, universale Name Tattoo. In Amerika sollen schon ungewöhnlich 50 Millionen Menschen ein Tattoo tragen, oder mehrere. Es wird geschätzt, dass schon 10 % der Deutschen Tattoo-Träger sind und untern Jugendlichen mögen es schon 25 % sein. Und Tattoos nehmen weiter zu, an Zahl und an Vielfalt. Zunächst sind es in einer fast scheuen ersten Phase zumeist kleine Marken, schöne Zeichnungen oder Ornamente, oft farbig, auf Schulterblättern, Oberarmen, Lendenwirbelsäule oder Knöchel. Es sind stolz getragene Beweise, etwas Eigenes, Besonderes nicht im Verhältnis stehen und, einsichtig zumeist, dies zu bekennen. Ausdruck von Mut und gelegentlich auch Bekenntnis zum Partner spielen mit. Mit fließendem Übergang schließt sich eine zweite Phase an, nun mit massiven Tattoos. Es finden sich neue Formen der Körperverzierung, sie wachsen aus dem Kragen, aus dem Dekolleté heraus, erfüllen Glieder, zieren den Nabel und quellen an der Lende aus der tief sitzenden Hose. Der Sujets sind viele und Phantasie kommt zum Ausdruck.

Add comment